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 Kollegiale Beratung und Supervision (KoBeSu)

 

 

Hintergrund von „Kollegiale Beratung und Supervision“

 

Kollegiale Beratung und Supervision - Auszeit

 Nach unseren Erfahrungen sind ca. 80% aller "fach-
 lichen" Probleme direkt oder zumindest teilweise auf
 zwischenmenschliche Störungen, innerer Konflikte und
 (Schein-) Harmonien zurückzuführen.

 Die Kollegiale Beartung und Supervision ist eine
 professionelle Beratung zur Qualitätssicherung am
 Arbeitsplatz. Sie reflektiert die Zusammenhänge von
 handelnder Person, beruflicher Rolle und Organisation.

 Dabei werden innerbetriebliche Gruppen gebildet, die
 das große Potential von Wissen, Ideenreichtum,
 Erfahrung und Verantwortungsbereitschaft aller 
 Beteiligten aktivieren und erweitern. So lassen sich neben der Qualität von Produkten bzw. Dienstleistungen auch die Leistungspotenziale der Mitarbeiter und das Betriebsklima kontinuierlich verbessern.

 

 

Die Besonderheiten der kollegialen Beratung und Supervision

 

Die KoBeSu steigert die Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit und vor allem die Eigenverantwortlichkeit von Einzelpersonen, Arbeitsteams und Organisationen.

Anders als in bisherigen Diskussions- oder Kreativitätsverfahren, ermöglich die kollegiale Beratung und Supervision eine distanzierte Betrachtung, einen unbeschwerten Blick auf Ungereimtheiten, limitierende "Komfortzonen" und unbewusste Lösungspotenziale.

Die Transparenz und die hohe Strukturierung des Verfahrens verhindert dabei, dass Kollegen durch vorschnelle Bewertungen und "Lösungen" anderer überfahren oder "entantwortet" werden.

 

Die kollegiale Beratung und Supervision ist kostengünstig, zeitökonomisch, bedarfs- und adressatenorientiert. Sie eignet sich auch gut für selbstangeleitete reflektierende Gruppen aus unterschiedlichen Bereichen.

 


Die Voraussetzung für nachhaltige Ergebnisse der "KoBeSu" sind:

  1. Die Kollegen arbeiten auf der Basis eines gemeinsamen Menschenbildes, welches berücksichtigt, dass individuelles Verhalten auf subjektiven Wahrnehmungen, Theorien und Erfahrungen basiert.
  2. Es gibt keine "Hierarchien" in der Arbeitsgruppe. Alle Beiträge sind gleich, andere Sichtweisen werden prinzipiell respektiert. Eine respektvolle aber konsequente Moderation sichert das.
  3. Eine einheitliche Haltung zur Methode ermöglicht individuelle und eigenverantwortliche Lösungsansätze. Diese Lösungsansätze modifizieren weniger das Verhalten des Kollegen, sondern seine Sichtweisen und Einstellungen zur Aufgabe. Das erweiterte zielführende Verhalten ist dann eine Konsequenz daraus.

Ziele zur Ausbildung der "Kollegialen Beratung und Supervision"

Die Teilnehmer des Workshops verfügen über die folgenden erweiterten Kompetenzen:

Rahmen für "Kollegiale Beratung und Supervision"

 

Für eine Ausbildung zur "KoBeSu" sollten je nach kommunikativen Vorkenntnissen 2-3 Tage eingeplant werden. Die Inhalte orientieren sich an den Vorkenntnissen der Teilnehmer und an den betrieblichen Notwendigkeiten. Wir empfehlen ein Vertiefungsseminar im Abstand von 3 Monaten. Danach sollte die Gruppe autonom „laufen“ und nur noch in Ausnahmesituationen auf externe Unterstützung angewiesen sein.

 

 

Weitere Informationen zum Thema "Kollegiale Beratung und Supervision" erhalten Sie unter Kontakt:

CO-MATRIX. Schwarzspechtstr. 14, 81827 München

Tel. +49.89.44 45 22 26      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DBVC

 

 

 

  Ziel der Kollegialen 
  Beratung und Supervision

  ist die Balance der

  Bereiche:

 

  1. Die Subjektiven Welten
      der beteiligten
      Personen

 

  2. Die Formen der
      Zusammenarbeit
      im Team und
      zwischen Teams

  3. Die Objektive Welt der
      Sachen, Ziele,
      Ergebnisse

 

 

Balance der Bereiche

 


CO-MATRIX . Stefan-George-Ring 8 . 81929 München
Tel. +49.89.44 45 22 26 . info@co-matrix.de

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