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 Trainerausbildung

 

 

Hintergrund einer Trainerausbildung

 

Die Anforderungen für Trainer und Coaches steigen spürbar von Jahr zu Jahr. In Deutschland werden vage min. 40.000 Trainer geschätzt. Der ungeschützte Titel wird nur zu gerne getragen. Vor gut 20 Jahren konnte man noch der Präzedenz-Trainer sein, der meist gern gesehen war. Vor 10 Jahren stand man im Vergleich mit vielen Kolleginnen und Kollegen und musste einen Tick besser sein. Heute reichen die klassischen „Kommunikationstechniken“ und Inhalte meist nicht mehr. Zur Frage „wie erreiche ich ein Ziel?“ muss man auch die Fragen „Was passiert da eigentlich im Hintergrund?“ und „Wie erreiche ich es individuell?“ beantworten und trainieren können.

 

Besonderheit unserer Trainerausbildung

 

Damit wir den heutigen Ansprüchen gerecht werden, befasst sich unsere Trainerausbildung mit verschiedenen Kompetenzen und Ebenen. Wir vermitteln neben den klassischen Inhalten und bewährten Methoden zusätzliches Wissen und Können, das sich mit den Bedingungen des Gelingens von Trainingsprozessen prinzipiell beschäftigt. Aktuelle Erkenntnisse der Psychologie und der Hirnforschung finden hier den Transfer zum Trainerberuf.

Nachhaltiger Trainingserfolg ist dann am wahrscheinlichsten, wenn die folgenden Kompetenzbereiche in eine „Balance“ gebracht werden:

 

1. Person – hier ist die Person des Trainers und der Teilnehmer gleichermaßen gemeint. Was ist Persönlichkeit und wie kann man sie entwickeln? Menschenbilder und Haltungen die prinzipiell über das Handeln und die Wirkung als Trainer entscheiden. Wie ist nachhaltige Entwicklung erreichbar? Für welche Entwicklungstiefen sind welche Anforderungen nötig?

 

2. Gruppe –  dieser Bereich beschreibt soziale Systeme und Gruppenprozesse. Die Qualität von zwischenmenschlichen Beziehungen zwischen Trainer und Teilnehmer sowie in der Teilnehmergruppe. Teamrollen, Wechselwirkungen, Verhaltensmuster und Konfliktsituationen werden vermittelt. Was ist zu tun wenn es im wahrsten Sinne des Wortes „eng“ wird, sind Inhalte dieses Bereichs.
 
3. Sachkompetenz – damit meinen wir den gut gefüllten „Werkzeugkasten“ für den sensiblen „Werkstoff“ Mensch. Was macht der Trainer wie intensiv und wie lange, um ein definiertes Sequenzziel sicher zu erreichen. Auch das „Mundwerkzeug“ und moderne Medien sollten bewusst und wirkungsvoll eingesetzt werden können.

 

4. Projektrahmen - Hierzu zählt das konzeptionelle und bedarfsorientiert Arbeiten. Als Trainer, ausgehend von einem erkannten Entwicklungsbedarf einer Zielgruppe, ein schlüssiges Trainingskonzept zu verfassen, die Entwicklungsschritte sinnvoll zu planen und nachvollziehbar darstellen. Auch die Organisation solcher komplexen Prozesse ist entscheidend für den gewünschten Erfolg.

 

Ziele in der Trainerausbildung

 

Die Ausbildung ist modular aufgebaut, um von einer „kompletten Trainerausbildung“ bis zu einem individuellen „Trainer-Update“ alles leisten zu können.

Methoden der Trainerausbildung

Inhalte der Trainerausbildung

 

Beispielhafter Auszug

Rahmen der Trainerausbildung

 

Jedes der 5 Module besteht aus einem Dreitage-Training, von Donnerstag 10:00 Uhr bis Samstag 17:00 Uhr. Somit umfasst die gesamte Trainerausbildung 15 Tage intensives und individuelles Aufnehmen, Erarbeiten, Reflexion und Umsetzen. Um die Qualität unserer Ausbildung zur sichern ist die Teilnehmerzahl auf 10 begrenzt.

 

Ausbilder

 

Bernhard Bartsch
Wolfgang Schwenk

 

Termine

auf Anfrage ...


 

Weitere Informationen zur Trainerausbildung erhalten Sie unter Kontakt:

CO-MATRIX. Wasserburger Landstr.148, 81827 München

Tel. +49.89.44 45 22 26      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


CO-MATRIX . Stefan-George-Ring 8 . 81929 München
Tel. +49.89.44 45 22 26 . info@co-matrix.de

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